Milchsäuretherapie
Ist das System der Grundregulation eines Körpers erst einmal gestört, kann es zu manifesten Erkrankungen
kommen. Hierzu gehören Pathologien des rheumatischen Formenkreises, Hauterkrankungen,
Wirbelsäulen- und Gelenksgeschehen oder venöse Erkrankungen, um nur einige Beispiele zu nennen.
Schuld daran ist die pathogene Form der Milchsäure (D(-)-Milchsäure). Diese linksdrehende Milchsäure
entsteht bei Gärungs- und Fäulnisprozessen im Körper. Sie führt zu Fibrinogengerinnungen im Blut und
pathologischen Veränderungen des Zellsystems. Da D(-)-Milchsäure nicht allein über die Nieren
ausgeschieden werden kann, muss sie mit Eisen, Calcium, Selen oder anderen lebenswichtigen Stoffen
Verbindungen eingehen um abgebaut werden zu können.
Die Erfahrung in der Milchsäuretherapie hat gezeigt, dass pathogene, linksdrehende Milchsäure durch eine
gleiche Menge an rechtsdrehender L(+)-Milchsäure neutralisiert werden kann. Durch diesen Effekt ist es
möglich, die D(-)-Milchsäureverbindungen aufzulösen und die dadurch entstandenen Krankheiten zu heilen.
Der Erfolg lässt sich mit dem MBG Test (Milchsäure Blut Gerinnungstest) nachweisen und dokumentieren.
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